Foto: Hans Lachmann

 

Nachlass Sup. Werner Krause

Umfang: 22 Kartons; ca. 3,6 lfd. Meter

Lfd. Nummern: 152

Akzessionsdatum: 2004, 2019

Findmittel: 2020

Signatur: 7NL 135

Superintendent Werner Krause

Sup. Werner Krause (1916-2006) wurde in Krangen im Kreis Preußisch Stargard geboren. Sein Reifezeugnis erwarb er am Humanistischen Gymnasium in Lauenburg in Hinterpommern. Im WS 1936 nahm er sein Theologiestudium in Greifswald auf und legte sein 1. Theologisches Examen vor der Prüfungskommission der Bekennenden Kirche in Stettin 1940 ab. Im Mai desselben Jahres trat er die Stelle als Vikar bei Pastor Dr. Gehlhoff in Lupow (Kreis Stolp) an. Kriegsbedingt verzögerte sich die Fortführung seines Studiums, welches er erst 1950 - zunächst in Hessen - wieder aufgreifen konnte. Mit seinem Wechsel zum 1. Mai 1950 nach Wuppertal-Barmen nahm er sein Lehrvikariat bei Pfarrer Dr. Obendiek und damit seinen Dienst in der Ev. Kirche im Rheinland auf. Auf das 2. Theologische Examen im April 1951 folgte am 18. November 1951 die Ordination zum Pfarrer und 1953 schließlich auch die Promotion zum Doktor. Als Pfarrer war Werner Krause in Wuppertal Studentenpfarrer bevor er die Gemeinde für den Bezirk Buchfort-Buchheim in Mühlheim übernahm. 1959 wechselte er an die Johanneskirchengemeinde in Düsseldorf. Im Herbst 1980 wurde er schließlich zum Superintendenten für Düsseldorf-Nord und einige Wochen später auch zum Stadtsuperintendenten gewählt.

Inhalt: Biografische Unterlagen, berufliche Tätigkeiten, dienstliche und private Korrespondenzen, Predigten, Publikationen, Vorträge

Literatur: Veröffentlichungen von Werner Krause sind im OPAC der Archivbibliothek recherchierbar.