Präses D. Albert Hackenberg Foto: ohne Angaben

Präses D. Albert Hackenberg

1865-1971 (2006)

Umfang: 6 Kartons

lfd. Nummern: 50

Findmittel: 2006 (VERA)

Signatur: 7NL 107

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Albert Peter Hackenberg (1852-1912) stammte aus Lennep. Seit 1879 amtierte er als Pfarrer in Hottenbach. Das Schwergewicht seiner Tätigkeit lag in seinem kirchenpolitischen Engagement: So stand er 1894-1910 dem Rheinischen Hauptverein des Evangelischen Bundes vor, war seit 1884 Mitglied der Rheinischen Provinzialsynode (und seit 1908 ihr Präses) sowie seit 1891 der preußischen Generalsynode und gehörte schließlich seit 1898 dem preußischen Landtag als Abgeordneter der Nationalliberalen an. Das Schwergewicht des Bestandes liegt auf der schriftstellerischen Produktion Hackenbergs.

Inhalt: Schulaufsätze, Gedichte und Prosaarbeiten seit 1865; Reisebriefe 1880; Predigten und Festvorträge; Zeitungsausschnitte; Nachrufe; Korrespondenz von Rosenkranz mit Nachfahren 1942; Forschungskorrespondenz von Pfarrer Ziegler 1970-1971.

Literatur: Erik Zimmermann: Präses D. Albert Hackenberg (1852-1912) - Landpfarrer, Kirchenmann, Politiker, in: MEKGR 51 (2002), S. 273-296.