Laufersweiler-Gösenroth

Laufzeit: 1663-1971

Umfang: 23 Kartons

Lfd. Nummer: 206

Akzessionsdatum: 2015

Findmittel: 2016, 2021

Signatur: 4KG105B

Ev. Kirchengemeinde Laufersweiler

Laufersweiler war seit Einführung der Reformation durch die Wild- und Rheingrafen 1557 eigene Pfarrei mit der Filiale Gösenroth. 1962 wurde auch Dill Filiale von Laufersweiler. Am 1.4.1975 kam Dill als Filiale an Kirchberg, Laufersweiler und Gösenroth wurden Filialen von Büchenbeuren. Zum 1.1.2020 wurden Büchenbeuren, Laufersweiler und Gösenroth zur Gemeinde Büchenbeuren-Laufersweiler-Gösenroth zusammengelegt.

Inhalt: Der Bestand hat eine Laufzeit von 1663-1971, weist aber zum Teil große zeitliche Lücken auf, ebenso sind nicht alle Registraturplangruppen vorhanden. Anfang 2021 wurde der Bestand mit Akten ergänzt (ab Sig.-Nr. 185), die nachträglich noch in der Kirchengemeinde aufgefunden wurden. In diesem Zusammenhang wurden auch Nachkassationen in der Ablage Rechnungswesen durchgeführt und das Findbuch entsprechend überarbeitet.

Literatur: Fröhlich, Hugo, Die Gelehrte Gesellschaft von Laufersweiler, in: Monatshefte für rheinische Kirchengeschichte 30 (1936); KABl 1962, S. 98; KABl 1975, S. 154; KABl 2019, S. 270-271; Penningroth, Oskar, Rheingräfliche Pfarrer in Laufersweiler, in: Monatshefte für rheinische Kirchengeschichte 28 (1934), S. 191f.; Rosenkranz, Evangelisches Rheinland, Bd. I, S. 546f.; Schellack, Fritz, Aus der Geschichte und dem Leben der Evangelischen Kirchengemeinde Laufersweiler. Festschrift zum 100-jährigen Einweihungsjubiläum der evangelischen Kirche Laufersweiler, Laufersweiler 1993; Seibrich, Wolfgang, Die Pfarrei Laufersweiler im 16. Jahrhundert, in: Hunsrücker Heimatblätter 25 (1981), S. 137-143.

 Ergänzender Bestand: 1OB 008 Ortsakten