Kirchenmusikschule

1975-1996

Umfang: 6,5lfd. Meter; 20 Kartons

Akzessionsdatum: 1998

Findmittel: verzeichnet

Signatur: 2LR 008

Die Kirchenmusikschule war eine Einrichtung der EKiR. Sie ging aus der Landeskirchenmusikschule hervor, nachdem diese 1975 Bestandteil des Robert-Schumann-Instituts wurde. Die Ausbildungen zum hauptberuflichen A- und B-Kirchenmusiker wurden somit in den Hochschulbereich ausgegliedert. Die Ausbildung zum nebenberuflichen C-Kirchenmusiker (Organisten und Chorleitern) deckte hingegen die Kirchenmusikschule ab. Das Amt des Direktors der KMS sowie das Amt der Leitung der Abteilung für Ev. Kirchenmusik an der Hochschule wurden in Personalunion wahrgenommen. Eine Gegebenheit, die eine Verzahnung beider Institute bedingte. Die Geschäftsführung der KMS selbst oblag einem Verwaltungsrat. Die Leitung der Schule hatten bis 1976 Friedemann Gottschick, von 1976 bis 1993 Hartmut Schmidt und von 1993 bis 1996 Prof. Volker Hempfling inne. 1996 wurde die Kirchenmusikschule aufgelöst.

Inhalt: Personalakten der Dozenten; Schülerlisten; Sachakten der Organisation und Verwaltung; Ausbildungsprogramme; Exkursionen.

Ergänzende Archivbestände: 2LR 007 (Landeskirchenmusikschule).