Evangelische Kirchengemeinde Xanten

Findbuch

 

Dieser Bestand wird nicht im Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland aufbewahrt. Anfragen zum Bestand sind an die Kirchengemeinde zu richten.

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

 

Urkunden

Kirchengemeinde und Verfassung

Kirchliche Dienste

Gottesdienst, Amtshandlungen, Seelsorge

Unterrichtswesen, Schulen

Gemeindearbeit, Gemeindepflege, Liebes - und Fürsorgetätigkeit

Kirchliche Werke, kirchliche und weltliche Vereine

Grundstücke und Friedhöfe

Gebäude

Einrichtungen der Kirchengemeinden

Finanz - und Gemeindeverwaltung

Rechnungswesen

Amtsbücher

 

 

 

 

 

Urkunden

 

1396 Juli 30 (dominica post Jacobi ?)

Graf Adolf v. Kleve bestimmt als Patronatsherr, daß zum Verwalter des Georgs - Altars zu Ginderich nur ein im Orte residierender Geistlicher ernannt werden darf. Der Altar ist von der Gemeinde gestiftet,
Begl. Kopie nach dem klev. Kammerregister 1

1437 Juli (fer. III. post bb. Petri et Pauli)

Gerrit Lodder verkauft an Joh. vamme Steyn die Hälfte der Mauer seines Hauses zu X. auf dem Markt, an die Joh. ein neues Haus anbaut, sodaß die Mauer gemeinschaftlich sein solle. Eine Wasserrinne aus Drachenfelsgestein soll angelegt werden.
Zeugen: Joh. Luwe, Gisb. Heyn Mack, Gaedert Kake und Evert v. Helseken.
Transsumiert in der Urkunde von 1466 jan. 19. 2

1458 April 13

Vor den Schöffen von Xanten verkaufen die Eheleute Joh. und Stina angen Eyde an die Eheleute Peter v. Bienen und Geertken ihr Haus in der Bemelstraße, neben Bela angen Hecke und Rutger van der Sohueren, Kanoniker zu Xanten.
Or. Perg., 1 Siegel 3

1458 April 22 (Marcus ev.)

Johann angen Eynde und Stina, Eheleute, erlauben dem Peter van Vynen (B ?) und dessen Frau Geertkin den Wiederverkauf der Rente von 1 Mark aus dem Hause in der Bemelstraße mit 16 rhein. Goldgulden.
Or. Perg., Siegel der Xantener Sohöffen defekt. 4

 

1458 Mai 28 ( in octava Penthecostes)

Vor den Schöffen zu Xanten verkaufen die Eheleute Peter und Geertkin van Bynen an Alyt Tydmans zu Behuf der natürlichen Kinder ihres Sohnes, des Priesters Gerit Kerstens, mit Name Henrich und Gerrit, ihr Haus in der Bemelstraße, wie in Urkunde 1458 April 13 beschrieben,
Or. Perg., 1 Siegel 5

1460 Mai 27 (dinsdaigs na s. Urbaens daige)

Vor den Schöffen zu Xanten tauschen die Eheleute Joh. und Johanna Budelmeker mit den Eheleuten Henr. und Kath. van Rynen der letzteren Haus in der Kleverstraße (zwischen Joh. ingen Schuerkollick und Peter van Tigel) ein gegen ihr Haus in der Bemelstraße (neben den Jungfern von Hetterscheid und dem Priester Gerrit Kerstens). Johannas Mutter Bela ingen Viehave war bisher Besitzerin des Hauses.
Or. Perg., 1 Siegel
(Mit Transfix von 1495 März 10). 6

1466 Jan. 19 (dominica post octavas Epiphanie)

Jordan Lodder und Aleit, Eheleute, lassen die Schöffen zu Xanten die Urkunde von 1437 Juli 2 transsumieren. Jordan ist der Sohn von Gerit Lodder, Joh. vamme Steyn ist "Tennemeker".
Or. Perg., Siegel ab (beiliegend). 7

1470 Juli 6 ( op andach. Petri et Pauli)

Vor den Schöffen zu Xanten verkaufen die Eheleute Schöffe Derick angen Eynde und Jutta an Hilken Gunmanns und deren Söhne Henrich und Gerit eine Jahresrente von 1 Mark, die sie aus Hilkens Haus in der Bemelstraße (neben Henrick v. Eynen und Rutger v. d. Schuren beziehen). Henrich von Arneheim hatte die Rente an Derick und Jutta als Heiratsgut gegeben.
Or. Perg., 1 Siegel 8

1493 August 29 (Decollationis Johannis)

Die Eheleute Belis und Bela von Eynen beschließen, nach dem Tode eines Teiles ihr Haus in der Belmelstraße und einen Garten am Klever Tor am Weg nach Erprath zur Zahlung ihrer Schulden zu verkaufen,
Inseriert in der Urk. v. 1495 März 10 9

1495 März 10

Vor den Schöffen zu Xanten verkaufen Belis und Bela von Eynen, Eheleute an Dr. Vinzenz von Eyl, Propst zu Oldenzael, ihr Haus in der Bemelstraße (neben dem Hause des Propstes und dem des Ritters Thijns v. Eyl). Inseriert ist eine Urkunde von 1493 August 29.
Or. Perg., 1 Siegel(Transfix zur Urk. von 1460 Mai 27) 10

1591 Mai 13 (up donresdach na den sonnendach Cantate)

Johann Herzog von Cleve, Graf von der Marck und Katzenellenbogen, bekundet, daß Derick ther Herenhaeve, sein Bürger zu Xanten, vorgebracht habe, er wolle neben der Burg des Herzogs in Xanten ein steinenes Haus bauen (gerne eyne steynen huyss to willen tymmeren beneven unß boroh bynnen Xanten), und ihn um Erlaubnis gebeten habe, "an ind up unse mure eyne stuck weges to tymmeren moegen". Von etlichen Räten des Herzogs, die die Stelle besichtigt haben, hat der Herzog erfahren, daß der Hausbau seiner Burg nicht schädlich und hinderlich sei. Er gewährt des-halb Dericks Bitte mit dem Vorbehalt, daß in den Giebel, der zur Burg gerichtet ist, niemals Fenster oder Öffnungen gemacht werden dürfen (die vurg. tymmeringhe an ind op unse muer ongever-lick to dein moegen, doch alsoe dat men tot ewigen daegen toe geyne vynsteren noch doer gaende gaeter in denselven gevell tot unß borchwart in nyet maec noch heben sall). Siegler: der Herzog (Sekretsiegel)
Or. Pap. mit Aufdrucksiegel
Auf der Rückseite: ltem van getijammer an der borck muir. - Bewiß dat dat huiß in die Clevische straten getimmen ist ahn die Borgh. 10a

 

1521 Juni 25 (d. neisten daigs nae S. Johanns dach Nativ)

Eheberedung zwischen Heinr. Neyrtken und Veyken Gueyen vor den Schöffen zu Vynen.
Or. Perg., Siegel defekt
Vgl. Urk. 1562 April 24 11

 

1525 Okt. 2 (manendach post Michaelis)

Vor den Schöffen zu Xanten verkauft Hilicken van Oirdingen mit Zustimmung ihres Sohnes Dietrich an Bela angen Eynde, Witwe, eine Rente von 2 oberl. rh. Goldgulden aus ihrem Hause zu Xanten "up den hoeck" der Niederstraße neben dem Hause des Gerh. von Ginderich.
Or. Perg. mit Schöffensiegel
(Dazu Transfix von 1545 Juli 18) 12

 

1529 August 9 (manendaiges villiga Laurentii m.)

Vor Derick von Duysseldorp, Ritter, Derick v. d. Heyden gen. van Gailen und Bernt van Sohoell, Schöffen zu Wesel, bekunden auf Antrag von Agnes Cluyt Joh. Friedr. den alten Scholt uppen Cloister und Sweir Hiestebruyck iun, daß die Weide "uppen Aep" beim Stadtweg an der "alder Verstat" von Mechthild Slaitmeickers und dann von Ulrioh Huedemeiyker Und Aleffken, Mechthilds Tochter, genutzt worden sei.
Org. Perg., 3 Siegel (Urk.1 und 3 defekt) 13

 

1536 Juli 5 (guedesdach nae Visitationis Marie)

Vor den Schöffen zu Xanten erlauben die Eheleute Henr. und Grietgen Schalck den Eheleuten Joh. und Mecht. Basemecker den Rückkauf einer Erbrente von 1 Goldgulden mit 20 Goldgulden.
Or. Perg. 1 Siegel 14

 

1538 Febr. 5 (dynstaig post Purificationis Marie)

Vor den Schöffen zu Xanten verkaufen die Eheleute Pet. und Jennecken Koppertz an die Eheleute Henr. und Grietgen Schalk eine Rente von 1 rh. Gulden aus ihrem Hause in der Maersstraße (neben Mechthild Raymecker und Bela Mesmeker).
Or. Perg., Schöffensiegel.
Vgl. 1540 Febr. 29 15

 

1540 Febr. 29 (up Oculi)

Vor den Schöffen zu Xanten verkaufen die Eheleute Peter und Jennecken Koppertz an die Eheleute Henr. und Grietken Schalk eine Rente von 1 oberl. rh. Goldgulden aus ihrem Hauae.zu Xanten in der Maerstraße ( neben Mechthild Raymecker und Bela Mesmeker).
Or. Perg., Schöffensiegel.
Vgl. 1538 Febr. 5. 16

 

1545 Juli 18

Vor den Schöffen zu Xanten verkaufen die Eheleute Wilh. van Royen und Katharina an die Eheleute Henr. und Grietken. Schalk die Erbrente laut Urk. 1525 Okt. 2, die der Katharina von Bela angen Eynde zugefallen ist.
Or. Perg. Schöffensiegel
(Transfix zur Urk. von 1525 Oktober 2). 17

 

1550 Jan. 5

Henr. van Koefeirden und Stingen, Eheleute, verkaufen an die Eheleute Lambert und Hedwig ter Herenhaef ihr Haus in der Kleverstraße (neben Goissen Decker und dem Haus (huiß und borch) des Herzogs von Kleve.
Or. Perg., 1 Siegel der Xantener Schöffen.
(Mit Transfix von 1708 April 28) 18

 

1522 November 10

Vor den Sohöffen zu Xanten verkaufen die Eheleute Engel und Kath. Boegels an die Eheleute Henr. und Grietken Schalck eine Rente von 2 rh. Goldgulden aus ihrem Hause zu Xanten am Markt, neben dem Haus "inggan Dornen" und ihrem Bungert außerhalb der "Merporten", neben dem Stadtgraben und dem Weg (Angrenzer Walter Tack und Jochem ingen Peckelherinck)
Org. Perg., Siegel ab. 19

 

1562 April 24

Vor den Schöffen zu Vynen und den Laten des Bischofshofs zu Xanten bekunden Mais van dem Kamp, Gatte der Gryet Guyen, für sein unmündiges Kind, und Joh. Guyen als Bruder der Gryete, von Derich ten Haef 20 Ridder, die der Gryete aus der sog. "Guyen-Kate" zu Vynen gelobt waren, erhalten zu haben, etc.
Or. Perg.. 1 Siegel (ab) 20

 

1563 Nov. 1

Arndt van Boicholt und Herm. v. Haldern, Schöffen zu Rees, bekunden die Erbteilung zwisohen Evert van Schrieck und Henrißken, Eheleute, einerseits und Elbert Coister und Elsken, Eheleuten, andererseits, wegen einer Erbrente von 20 Goldgulden aus der Rentmeisterei zu Rees, lösbar mit 400 Gulden. Jeder soll zur Hälfte beteiligt sein.
Or. Perg., SS der Schöffen (von Nr.2 nur Rest)
Mit Transfix von 1657 Okt, 5. 21

 

1568 Nov. 1 (ipso MOmnium sanctorum).

Vor den Schöffen zu Xanten verkaufen die Eheleute Evert und Margh. Haighmann an das Ehepaar Rutger und Anna Balckman ihr Haus irr der Maerstraße, zwischen Herm. ingen Oever und dem Haus "ingen drie Peeckelherringh", belastet mit verschiedenen Zinsen an die Vikarien und das Gasthaus.
Org. Perg., mit Siegel

 

1573 Oktober 29 (altera Simonis et Jude)

Vor Goerdt Egghen, Schüter zu Üdem und Hofrichter des klevischen Hofs upgen Maes, sowie den Erblaten Steven Grebben und Ruyl Dyokmann verkaufen die Eheleute Peter Hoppen und Alitgen ingen, Ryenray aus einem in die Sohlüterei Üdem leibgewinnrührigen Stück Land an Henr. v. Gochfoirt eine Rente von 9 Talern.
Or. Perg., Siegel des Richters defekt, das der Laten erhalten 23

 

1580 Juli 23

Vor Mathieß Gummersbach. Bürgermeister, und Joh. van Reide, Schöffen zu Xanten, treffen Cornelius ter Herenhaif, Sohn von Tilman und Elisabeth. Eheleute, einerseits, sowie Georg Oliven und Henrixxen, Eheleute, auch Gerrit Wilskamp, Henrixxens Vater, andererseits, ein Abkommen über eine zwischen beider Häuser aufzuführende Brandmauer und die Anlage einer Dachzinne.
Or. Perg., 288 (Nr.1 defekt) 24

 

1588 Jan. 13

Engelbert und Heinr. Tack sowie Kornel. Caesarius, Vikar und Kaplan der Kirche zu X. als Vormünder von Johanna und Sweir, der Töchter des Gerrit Tack und der Aleid Pepers, verkaufen an Ida Tack, verwitwete van Gressenich, ein Haus in der Bemelstraße (neben Bernssau und den Norenhäusern). Das Haus ist beschwert mit jährlich 1 Goldgulden und 2 Mark an die Vikarienbrudersohaft. 16 Schilling an den Provisor des Gasthauses und 8 Schillinge an den Provisor des Almuß zu X.
Org. Perg., Siegel der Xantener Schöffen defekt. 25

 

1595 Dez. (2?)

Vor den Schöffen zu Dinslaken verkaufen die Eheleute Joh. und Mechthild v. Halßwicki an Jost v. Gelßdorp und Jennecke, Eheleute, die Hälfte eines Kamps außerhalb der Hiesfelder Straße, den sie unlängst von dem Schulmeister zu Büderich Alerd Orhemer und dessen Frau Christine erkauft haben.
Or. Perg., 1 Siegel - Mit Transfixen von 1612 Febr. 5
1692 Febr. 1, 1711 Aug. 8 26

 

1600 Juni 26

Vor Heinrich ter Smitten und Paschavius Fontein, Schöffen zu Wesel, bekunden Johann Gunning und Anna von Hesehausen, Eheleute, für sich sowie Diederich Schievelbergh, Hanniß Bungardt und Peter Braun als vom Rat der Stadt Wesel bestätigte Vormünder der unmündigen Kinder des Henrich von Heesehuisen für diese, daß die an Henrich Schievelbergh und dessen Frau Swantgen sowie deren Erben eins Weide verkauft und aufgelassen haben und dies hiermit tun. Die Weide liegt "an die grote laick tegen den heiligen Bergh aver" zwischen Diederioh Schwievelbergs Weide nach der Lippe einerseits und Rentmeister Hartzbachs, Andrieß von Holtz und der Käufer Weide andererseits und stößt mit einem Ende an den Torschen Kamp. und am anderen Ende auf Rentmeister Diederich Schievelberghs Weide. Die Weide haben die Aussteller bezw. ihre Pflegekinder von ihren Eltern geerbt (wilche weid respektive ihnen und ihren plegkindern von ihren lieben eltern ansrervet). Der Kaufpreis von 445 Talern zu je 30 Stübern soll zur Bezahlung der Schulden, besonders zur Bezahlung der Haupsumme des wichtigsten Gläubigers Johann Michaelis verwendet werden. Die Aussteller geloben für sich bzw. ihre Pflegekinder sowie ihre und deren Erben, den Käufern, und deren Erben für die Weide Wärschaft zu leisten, wie es in Wesel Erbgutrecht ist, gegen alle, die das Recht des Käufers auf die Weide gerichtlich anfechten (die ihnen die weid vursch. mit recht besprecken wollen), wie auch dafür, daß die Weide nicht verpfändet oder mit Arrest belegt ist (van aller versettung und bekummerung frei seie). Weil aber "die von dieser weide so merkende brief und siegell itzo nit to finden"), geloben die genannten Eheleute und Vormünder, sie den Käufern auszuhändigen, falls sie über kurz oder lang gefunden wird. Andernfalls soll sie ungültig sein. Siegler: die Schöffen. Unterschrift: Rasfeldt. secretarius
Or. Perg., mit zwei Siegeln, Nr.1 ab.
Auf der Rückseite: Heinrich Schievelberg wegen dat weijken van die erben Heesehausens, gelegen bij dat groote ... weid. - Auftracht der Weide in der Laeok an Henr. Sohievelberg d. d. Wesel 26. Juni 1600 26a

 

1612 Febr. 2

Vor den gen. Schöffen zu Dinslaken verkaufen die Eheleute, Joh. und Mechthild v. Halswick an Jobst von Gelsdorf und Jenniken, Eheleute, die 2. Hälfte des in Urk. von 1595 Dez 2(?) genannten Kamps zu Dinslaken.
Or. Perg., 1 Siegel
(Transfix zur Urkunde 1595 Dez. 2 (?) 27

 

1614 Juli 3

Vor Bruno v. Roermund, Richter, Joh. Maes und Scholt am Haef, Sohöffen des Gerichts Vynen, cediert Gerh. ten Haef als Bevollmächtigter des Junkers Florens von Mevert den Eheleuten Joh. v. Duiren und Gertgen ingen Deiprhay die Anckermanns - Kate zu Vynen, die Geesken Anckermann innehat.
Or. Perg., SS des Richter» und der Schöffen.
(Nr.1 ab). 28

 

1625 Febr. 7

Vor den Schöffen zu Xanten bekundet Maria von Megan, Witwe des Alexander Pasqualin, klev. Baumeister und Schlüter zu Üdem, laut Abkommen mit Ref. Gemeinde zu Xanten
(vom 2 Febr. 1614) an Dietr. Kochenholtz gen. Langendunck und Otto Snoeck, derzeitige Vorsteher der Ref. Gemeinde zu X, ihr Haus in der Bemelstraße (neben Joh. Rinsch und den "Moren-huisern" (Almosenstiftung) verkauft zu haben. Das Haus ist belastet mit jährlich 1 Goldgulden und 2 Mark an die Vikarien (Bruderschaft) und 20 Schilling je zur Hälfte an die Provisoren des Gasthauses und die der "Almuß" zu Xanten.
Or. Perg., 1 Siegel 29

 

1628 Jan. 12

Schuldschein der Eheleute Henr. Gisberts, Leyendecker, und Elschen über 50 Taler gegenüber den Eheleuten Konr. und Kath. von Weeßken, beglaubligt von den Weseler Schöffen, Jak. Pyr und Hans von Langenberg. Als Sicherheit setzen sie ihr Haus auf der "Bawstraßen" neben Joh. Schmitthalß und Henr. Nussgens.
Or. Perg., 2 SS mit Rücksiegeln 30

 

1628 Mai 27

Vor den Schöffen des Gerichts Xanten bekunden Junker Bernhard v. Reidtradt und Elis v. Merten, Eheleute, zugleich im Namen Adolfs v. R., zur Ablösung seiner Schuld an Joh. Oulenbaum von Heinr. von Grosbeck 400 Taler entliehen zu haben.
Or. Perg., 2 S. der Schöffen (Gottfr.v. d. Wayen und Heinr. Balckmann). 31

 

1630 0kt. 21

Von Franz v. Münster, Richter der Herrlichkeit Lohe und Wallach, Rutger Wyers und Gerh. Falthauß, Schöffen ebenda, verkaufen Clas Baeten, Henr. Felthauß und Henr. Berlemann, an Derich Sellis eine an das Haus Lohe leibgewinnrührige Wardt (Weide) im Wallacher Gericht,
Or. Perg., 3 SS ab.
(Mit Transfix von 1694 Juni 23) 32

 

1635 Juli 19

Henr. und Neesken Balckmann, Eheleute, verkaufen an Pet. Cruisßmann und Jenneken, Eheleute, ihr Haus in der Marstraße zwischen Joh. von Diuren und Steven Hehling.
Or. Perg. mit Siegel 33

 

1656 März 10

Die Eheleute Gerrit Lemmen und Anna Stapels bekunden, dem Kloster Marienbaum 200 Rtlr., die die Eheleute Pet. und Jenneken Cruißmann 1637 Juli 7 auf ihr Haus in der Marstraße aufgenommen hatten, zu schulden. Das Haus ist jetzt Eigentum von Gerrit und Anna.
Or. Perg. mit Siegeln der Xantener Schöffen Christ. vangen Jüttendonck und Eberh. Mülher. 34

 

1657 Oktober 5

Vor Henr. Cloß und Eberh. Müller, Schöffen zu Xanten, schenkt Peter de Veer, Kapitän eines Rheinschiffes im Dienste der Generalstaaten der Reformierten Gemeinde zu Xanten die Hälfte der in der Urk. von 1563 Nov. 1 bezeichneten Rente.
Or. Perg., 2 SS der Schöffen anhängend, Transfix zur Urk.
1563 Nov. 1 35

 

1658 Aug. 3 (Cöln a. d. Spree)

Fr. Wilh., der Große Kurfürst, stiftet zum Unterhalt des ref. Predigers hochdeutscher Sprache zu Xanten 60 Rtlr. jährlicher Subidien "ex aerario" "ecclesiastico " und je 10 Goldgulden aus den Brüchten aller Richterämter in Kleve - Mark.
Or. Perg., S. in Holzkapsel am schwarzweißen Seiden Fäden,
Gedr. beiBösken 36

 

1670 April 23

Vor Gerh. Hagdorn und Balth. Luggen, Schöffen zu Dinslaken, verkaufen die Eheleute Peter von Born und Elis. Odendahl an Maria ter Schmitten, Witwe des Wilh. Müntz, kurbrandenburg. Rent-meisters des Landes Dinslaken ein von den Eltern ererbtes Stück Land in Dinslaken "uffm Freigraß vor der Walsumer pfordter"
Or. Perg. mit Schöffensiegel 37

 

1680 Sept. 12

Herm.v. d. Upwick, Richter und die genannten Schöffen des Gerichts Walsurn bekunden den Verkauf von 3/4 Morgen Land im sog. "Luißbruicschen O. Liebersohen Feld", die Vohwinckels Erben gehörten, an Wilh. Waldneel, der die Ländereien an Maria ter Schmitten, Witwe des kurfürstli. Rentmeisters Wilh. Müntz zediert. Der Verkauf hatte am 22. Febr. ds. Js stattgefunden, der Kaufpreis betrug 101 Taler 11 3/4 Stüber.
Or. Perg., 2 SS, das des Richters erhalten 38

 

1692 Febr. 1

Vor den Schöffen zu Dinslaken verkauft Wilh. Adam von Ingenhaven, Sohn von Hans Bernkamp. Fähnrich im Spanischen Regiment, an Joh. Dercksen, Bürgermeister zu D., und dessen Frau Sybilla Morren den Halswicks - Kamp vor der neuen Pforte am Wege nach Hiesfeld.
Or. Perg., 1 Siegel
(Transfix zur Urk. 1595 Dez. 2(?) 39

 

1694 Juni 23

Vor Richter und Laten der Herrlichkeit Lohe und Wallach verkauften Gort Scholtuß, kurköln. Soldat der Garnison Rheinberg, und dessen Frau Lisbeth Zellis die Hälfte der Großen Wardt (Zellisweide) in Wallach an Joh. Pinsten, Provisor der Armen der Ref. Gemeinde zu Xanten etc.
Or. Perg. 2S (Nr.2 ab)
(Transfix zur Urk. von 1630 Okt.21) 40

 

1708 April 28

Nikolaus Lavey, Kanoniker und Offizial zu Xanten, als Bevollmächtigter der Adelheid Lavey, überträgt (laut Kaufzettel d. d. Rees 1696 April 20) an Henrich Fingerhut und Jenneken Lohmann, Eheleute, ein Haus in der Kleverstraße, neben der klev. Schlütterei und der Ref. Gemeinde zu X. "kirchhoff", hinten auf die Armenhäuser der Ref. Gemeinde stoßend. Fingerhut hat das Haus am 10. April 1708 an die Ref. Gemeinde weiterverkauft und Jak. Elsner und der Ältesten Joh. v. Randwick und Joh. Pinsten.
Or. Perg., Schöffensiegel zu Xanten
(Transfix z. Urkunde 1550 Jan. 5) 41

 

1709 Sept. 9

Vor Wilh. Motzfeld, Hofrichter und Schlüter zu Üdem und der Erblaten des Hofs aufgen Maes übertragen Josina Christina von Wylich, Gattin von Henrich Steincamp, deren Sohn Gisbert Heinr. Knops und der kgl. preuß.Waldförster zu Kleve Paul Jänicken (seine Frau Sib. Marg. Bruckmanns) der Ref. Gemeinde zu X. ein von diesen angekauftes Stück Land (Campmann -o. Hcppeland genannt ), am Balberg im Sonsbeckerbruch gelegen.
Or. Perg., 2 SS 42

 

1711 März 10

Vor Maximillian Konr. Bodden und Bernh. Schöll, Schöffen der Stadt Dinslakene verkauft der Bürgermeister Joh. Dercksen als Bevollmächtigter der Gertrud von Ingenhaven an den preuß. Rentmeister Werner Wilh. v. Aachen und seine Frau Maria Elis. Müntz 7/4 Morgen Ackerland im Liberschen Felde.
Or. Perg., Schöffensiegel in Holzkapsel 43

 

1711 August 8

Vor den Schöffen zu Dinslaken verkauft der gewesene Bürgermeister der Stadt Joh. Dercksen an Werner Wihl. v. Aachen, kgl. preuß. Rentmeister und dessen Frau Maria Elisabeth Müntz den Halswickkamp etc.
Or. Perg., S. in Holzkapsel
(Transfix zur Urk. 1595 Dez. 2(?) 44

 

1724 Okt. 6

Vor Dr. med. Daniel-Luiscius, Stellvertreter des abwesenden Richters Joh. Werner Müntz und den Schöffen Werner Paß und Heinrich Willemsen, verkauft Joh. Goris, Schöffe zu Labbeck, zugleich im Namen seiner Schwiegermutter Dulina Wintgens, Witwe von Lambert Denckmann im Ursel an die Ref. Gemeinde (Prediger Jak. Elsner und Bernh. Rocholl) 5 Maltersaat Land im Wardterbruch, Nyenkamp genannt, wie diese bisher Arnt Wintgens innehatte. Das Landstück war 1661 Oktober 22 durch Rutger Wintgens von dem Freiherrn von Brempt, Herrn zu Vel, angekauft worden. Joh. Goris gen. Loin wohnte z. Zt. auf Donckmannshof.
Or. Perg., 3 SS (Nr. 3 ab) 45

 

 

0 Kirchengemeinde und Verfassung

01 Bestand der Kirchengemeinde

-0 Allgemeines
01 Exercitium religiones 1592 - 1697
,2 Gravanmina gegen Stift und die Stadt Xanten sowie gegen Jesuiten und Kapuziner 1647 - 1729
,3 Gesuch um Errichtung einer evangelisch - lutherischen Gemeinde in Xanten (1623)- 1770
,4 Union, Siegel, Katechismus 1817 - 1948
-2 Grenzen und Grenzveränderungen 1897 - 1948
-4 Meldewesen, Kartei, Gemeindegliederverzeichnisse 1841 - 1908
enthält besondere Gemeindegliederverzeichnisse 1852 - 1895
sowie Ab- und Zugänge 1841 - 1882
Mischehen 1891 ff; Waisenkinder 1896
-5 Austritte, Übertritte, Wiedereintritte 1831 - 1833, 1946 - 1966
-9 Kirchenvisitationen 1800 - 1948
enthält besonders:Ordnung der Visitation o. J. 18. Jhdt.

 

02 Organe der Kirchengemeinde

-1 Presbyterium 1700 - 1966
auch Bestellung der Diakonen
besonders: Befestigung der Ältesten und Diakone in der Reformierten Gemeinde Xanten o. J. Anfang 18. Jhdt.

 

03 Chronik, Geschichte, Jahresberichte, Statistik

-1 Chronik und Geschichte der Gemeinde
,1 Verschiedene Notizen 1820 - 1951
,2 Zeitungsausschnitte 1896 - 1960
-4 Jahresberichte 1844 - 1964
-5 Statistik 1766 - 1966

04 Registratur, Archiv 1734 - 1949

enthielt besonders alte Repertorien
a) 1772 von Pfarrer Heinrich Bach (Schmalfolioband)
b) 1782 von Pfarrer W. H. Triesch (Folioband)

05 Kirchenkreis

-1 Entstehung und Grenzveränderungen, Chronik und Geschichte Verhältnis zwischen Kreissynode und Lokalkonsistorium 1818
-2 Kreissynode 1777 - 1958
-3 Kreissynodalvorstand 1830 - 1947
-4 Superintendent 1866 - 1948
-6 Synodalrechnungsausschuß und - rechner 1828 - 1948
-7 Pfarrkonvente 1909
-9 Schriftwechsel mit Nachbargemeinden
,1 Verhältnis zu anderen Gemeinden, besonders im Kirchenkreis 1704 - 1855
,2 Angelegenheiten der reformierten Gemeinde Wallach
a). Protokollbuch der Schöffen und Laten zu Wallach
(ingen Walick) - (Pergament gebunden) 1636 - 1654
b) Abrechnung des Xantener Pfarrers Jakob Elsner über Reparatur der Kirche sowie über den Neubau des Schulhauses in Wallach 1718 - 1737

 

06 Ev. Kirche im Rheinland EKU, EKD, Ökumene

-1 Evangelische Kirche im Rheinland 1817 - 1947
enthält besonderen Entwurf der Synodalordnung im preußischen Staat 1817; Pfarr-Registranda 1828 - 1843
Kirchenordnung ( Amtsblatt Reg. Düsseldorf) 1835
Entwurf zur Umarbeitung der Kirchenordnung 1919
-2 Evangelische Kirche der Union 1848
-3 Evangelische Kirche in Deutschland 1848
Gründung eines deutschen evangelischen Kirchenbundes
-4 Deutscher Evangelischer Kirchentag 1957-1964
nur Kirchentag der Synode Kleve
-5 Evangelische Deutsche im Ausland 1953 - 1954
-6 Ökumene 1900

 

07 Andere Religions - und Weltanschauungsgemeinschaften

-1 Evangelische Freikirchen 1826 - 1828 u. 1950 - 1953
-2 Katholische Kirche 1711 - 1961
-5 Synagogengemeinde 1765 - 1846

 

08 Verhältnis zu kommunalen und staatlichen Stellen und Vereinigungen, Parteien

-1 Verhältnis zu den kommunalen Behörden 1897 - 1961
besonders: Mitarbeit in städtischen Ausschüssen
-2 Staat und Kirche 1734 - 1962
enthält auch Publikanda
-3 Parteien und Vereinigungen 1918 u. 1957
-5 Verhältnis zur Besatzungsmacht 1918

 

1 Kirchliche Dienste

 

11 Pfarrer und Pastorinnen Dienstrecht und Personalakten

-0 Vorbildung, Dienstrecht, Disziplinarrecht (Pfarrstellenbesetzungsrecht) 1733 - 1748
-1 Bewerbungen um Pfarr - und Pastorinnenstellen 1928
-2 Pfarratellenakten 1607 - 1928
-4 Personalakten der Pfarrer und Pastorinnen
,1 Grevenstein, Wirtz, Benninghoven, Strassmann
1639 -(1960)
Elsner, Jakob 1702 - 1749
auch umfangreiche Auseinandersetzung mit seinen Kollegen
und Ältesten 1732 - 1741
,2 Wurm, Hackmann, Bach, Triesch 1741 - 1790
,3 v. Emster, Konrad und v. Emster, Heinrich Friedrich Anton Huyssen, Gotthelf 1801 - 1862
,4 Mühlenthal, Scharb, Wibbeling, Bork 1863 - (1949)
,5 Offerhaus, Rudolf 1936 - 1966
-5 Hilfsprediger (Pfarrstellenverwalter) 1849 - 1850
Huyssen und Warmstein
-6 Lehrvikare 1955 - 1962

 

13 Andere Mitarbeiter ( Spezielles Dienstrecht und Personalakte)

-2 Mitarbeiter in Verkündigung, Unterweisung und Seelsorge 1947 - 1965
-5 Kirchenmusiker 1961
siehe auch 34-4
-6 Küster und Hausmeister 1699 - 1960
-7 Mitarbeiter im Verwaltungsdienst 1809 - 1888

 

15 Bezüge der Mitarbeiter

-1 Pfarrbesoldung
,1 Verschiedene Angelegenheiten 1650 - 1948
,2 Forderung des Predigers Elsner wegen vestierender Besoldung 1728 - 1734
,3 Auseinandersetzung mit dem Prediger Bisenius wegen Gehaltsrückstände; ferner Prozess mit den Erben von Asselt zu Gestelen wegen rückständiger Leistungen(1656)- 1719

 

16 Sozialversicherung

-4 Zusätzliche Altersversorgung 1955

17 Soziale Betreuung

-8 Pfarrwitwenkasse
/1 Xantensche Prediger - Witwenkasse, Stiftung des Heinrich Schievelberg Zugunsten der Pfarrwitwen mit Spezialien. Betr. die Witwen Triesch ( mit Skizze der Weide "in die Laek" an der Lippe und Zessionenote von 1582),
Elsner und Hackmann, 5 Vol. 1582 - 1882
/2 Weseler Klassikal Witwenkasse 1726 - 1862
/3 Prediger Witwenkasse der alten Klevischen Kasse 1858 - 1859
/4 v. Boetzelaerscher evangelischer Prediger - Stiftungsfonds 1828 - 1916

 

18 Reise, Umzugs - und Fuhrkosten, Trennungsentschädigung

-2 Fuhrkosten, Kraftfahrzeugsbestimmungen 1894, 1949 - 1951

 

2 Gottesdienst, Amtshandlungen, Seelsorge

21 Gottesdienste

-1 Gemeindegottesdienste, Abendmahlsfeiern 1793, 1888 - 1963
-3 Kindergottesdienst 1956
-5 Wochengotteedienste, Bibelstunden 1848 u. 1868
-6 Besondere Gottesdienste und Veranstaltungen
,1 Unterlagen über die Jubelfeiern 1899 u. 1922
,2 desgleichen 1949
,3 Versohiedene Gottesdienste und Veranstaltungen 1830 - 1960
besondere Säkularfeier der Übergabe der Augsburgischen Konfession (1830)
—7 Geläute und Läuteordnung 1841 1915

 

22 Liturgik, auch Paramenteordnung 1765 - 1950

enthält besonders Darstellung: Bescheidene Prüfung einiger angebrachten Gründe, wonach die von der Generalsynode beschlossene Anfertigung neuer Liturgien als gesetzwidrig und untunlich geschildert werden.

 

23 Amtshandlungen

0 Allg. Verfügungen über Amtshandlungen und Personenstandsrecht 1740 - 1838
enthält besonders Aufzeichnungen über Amtshandlungen aus der Zeit zwischen 1740 - 1747 und 1810 - 1818
-1 Taufe 1858 u. 1946
-2 Konfirmation 1818 - 1963
enthält besonders ausgearbeitet Unterlagen für Konfirmationsfeiern aus der Zeit von 1818 - 1828
-3 Trauungen 1766 - 1954
-4 Bestattungen, Feuerbestattung 1789 - 1959

 

24 Seelesorge

-1 Seelsorge in Anstalten und unter besonderen Verhältnissen besonders Militär - und Gefangenenseelsorge 1832 - 1963
-3 Schutz des Gemeindelebens (Kirchenzucht, Einspruch gegen öffentl. Ärgernis, Ausschlüsse) 1652 - 1880
besondere Verordnung gegen das Fastnachtstreiben (1652)
-4 Feiertage, Sonn- und Feiertagsschutz 1630 - 1959
.5 Bekämpfung öffentlicher Unsitten 1838 - 1851
siehe auch 24-1
-6 Ehesachen, Mischehen, (Sühnetermin), Beratungsstellen 1647, 1825 - 1953
-7 Pfarramtliche Bescheinigungen, Dimissoriales (Leumundszeugnisse) 1635 - 1960
vorwiegend Beipapiere zu Amtshandlungen

 

25 Kirchenmusik

-1 Gemeindegesang, Gesangbuch, Choralbuch 1768 - 1893
-2 Kirchliche Singearbeit 1821, 1953 - 1964
besonders Singeverein 1821
-4 Kirchenmusikalische Veranstaltungen 1894 - 1966

 

26 Gottesdienstliche Kollekten

,1 Kollekten für die Bedürfnisse der Gemeinde (1617) und besonders für den Bau der Kirche (1647 ff) und mit Spendenliste aus England 1617 - 1694
siehe auch A4 ,1 und ,2
,2 Kollekte für die Reparatur der Kirche 1776 - 1779
,3 Verschiedenes. meist Kollekten für andere Gemeinden 1724 - 1956

 

3 Unterrichtswesen, Schulen

31 Kirchliche Unterwelsung in Schulen 1918 - 1965

34 Kirche und Schule
-0 Allgemeines
enthält folgende Drucke,
a) Regelement für die Deutschen Reformierten Schulen in dem Herzogtum Kleve und in der Grafschaft Marck, Cleve 1782
b) Erläuterungen zu der Verordnung vom 30. Oktober 1825 über Schulbesuch, Schulgeld und Schulzucht
0) Instruktion betr. Schulunterricht der Militärkinder 1832
d) Auszug aus den Erläuterungen, die Bestimmungen der Verfassungsurkunde vom 5. Dezember 1848 über Religion, Religionsgesellschaften und Unterrichtswesen betreffend
e) Frühbuß, Der Segen der Reformation in der Volksschule (Predigt) Duckerow 1868
f) Erstes Gesetz zur Ordnung des Schulwesens im Lande Nordrhein - Westfalen 1952
-4 Volksschule
Alle Angelegenheiten, Lehrer, Schüler Bausachen, Finanzangelegenheiten, Schulvorstand u. a. m. teilweise auch Mörmter betreffend.
,1 1613 - 1819
,2 1820 - 1860
,3 1860 - 1964
-5 Mittelschule, Realschulen
-6 Höhere Schulen
1949 - 1956 1964
38 Universitäten, Kirchliche Hochschulen, Predigerseminare 1918

 

 

4 Gemeindearbeit, Gemeindepflege, Liebes - und Fürsorgetätigkeit

41 Volksmission, Evangelisation Bibelwoche 1954

siehe auch 24-7
43 Jugendarbeit 1897 - 1958

44 Männer - und Frauenarbeit

-0 Allgemeines, Erwachsenenbildung 1849 - 1965
auch Bürger - Verein (1849 - 1853)
-1 Männerarbeit 1959
-2 Frauenarbeit 1957 - 1965
-3 Altenarbeit 1959 - 1965
,4 Akademikerarbeit 1948 - 1956

45 Kulturelles Leben

-1 Presse 1892 - 1963
2 Rundfunk, Tonband 1949
-3 Film 1951
-4 Vortragsdienst 1834 - 1964
-5 Synodalbibliothek 1829 - 1853

 

47 Liebes - und Fürsorgetätigkeit

-2 Armen - und Krankenfürsorge 1648 - 1961
auch Verwaltung des Armenvermögen; besonders Tätigkeit des Auxillair - Bureaur; ab 1802; auch Alimentationssachen (Eheleute Porten 1737 ff)
-3 Jugendschutz und Gefährdetenfürsorge 1832 - 1964
-4 Beteiligung an außerkirchlichen Wohlfahrtsarbeiten 1883 - 1918
5 Soziale Frage und soziale Arbeite auch Kranken - und Sterbeversicherung für Gemeindeglieder 1704, 1947 - 1959
-6 Flüchtlingsfürsorge 1947 - 1958
-8 Bahnhofsmission, Heimkehrer, Kriegsfolgeopfer, Kriegsgefangene und Fremdenlegionäre 1946 - 1952

 

49 Sonstiges

Christliche Kunst und Wissenschaft 1914

 

 

5 Kirchliche Werke, kirchliche und weltliche Vereine

51 Diakonisches Werk

-3 Anstalten, Heime und Einrichtungen 1844 - 1848
-4 Ausbildungsstätten 1965
Diakonisches Jahr
-6 Spenden zugunsten des Diakonischen Werkes 1958 - 1966

52 Evangelisches Hilfswerk 1946 - 1949

53 Äußere Mission 1831 - 1917

54 Gustav - Adolf - Werk 1843-1951

56 Landeskirchliche Gemeinschaften und Verbände 1844
Bergische Bibelgesellschaft

58 Mitarbeit in nichtkirchlichen Vereinen 1899
Xantener Turnverein

 

6 Grundstücke und Friedhöfe

60 Allgemeines

,1 Grundbuch- und Katasterangelegenheiten 1842 - 1952

61 Grundstücke

/1 Verkauf von Grundstücken in Ginderich, Büderich, Menzelen, Wallach und Rheinberg 1842 - 1849
desgleichen Hanselerweg 1844; sowie folgende Einzelstücke
Ankauf einer Weide in Wallach 1692
Verkauf von Rosenthals Garten 1743
Kauf der Gärten am Grüthausweg 1900
Durchstich der Niederen Ley zur Begradigung bei Düsterfeld 1937 - 1952
(1692 - 1952)
/2 Verwaltung des Leibgewinnsgutes " Vligschlägersche Hufe" in Ginderich bei Büderich. Die halbe Hufe gehörte seit dem 17. Jh. der reformierten Gemeinde, die 1810 die andere Hälttee die vorher der königlichen Schlüterei Xanten gehörtet dazu erwarb. Mit Palungen 1639 - 1816
/3 Verwaltung der Güter der inkorporierten Vikarie St. Georg in Ginderich. Aufnahme der Ländereien (1782); Güter: Boemers - oder Lenthenkate, Gester Goldbergen, Zellisweide im Winnendonk mit Akten über den Anspruch der Abtei-Kamp 1651 - 1839
/4 Verwaltung der Pist - Weide 1753 - 1787
/5 Verwaltung der "drei Katen" in Vynen; Legat des Abraham von Düren mit Vorakten (und Palung von 1399). Einzelheiten betreffen Bruns - Schafstall (Weide) in Vynen mit Kartenskizzen und Weide im Wardterbruch (1399)- 1788
/6 Verwaltung der Bruckmannsfeldes in Menelen mit Grundstückskarten, enthält auch Prozess der Kirchengemeinde gegen Matthias Tootenum, Herausgabe eines Stückes Ackerland.
1785 - 1857
/7 Verwaltung des Grundbesitzes in Dinslaken 1729 - 1822
/8 Verwaltung des Hoppenlandes in Kervendonk 1623 - 1789
/9 Verwaltung des Torf Veen 1773 - 1791
/10 Kauf des Engelenhofes in Niedermörmter 1848 - 1849
/11 Verwaltung des Prediger - Kamps in Birten 1767 - 1799

62 Besondere Grundstücksrechte 1897 - 1953

64 Verpachtung 1697 - 1948
weitere Verpachtungen siehe 61/1 bis /11

 

66 Friedhof

,1 Alte Angelegenheiten 1748 - 1918
2 Kriegsgräber und Kriegsgräberfürsorge 1945 - 1961

 

 

7 Gebäude

70 Allgemeings

-0 Bestimmungen über das Bauwesen und über Baubeihilfen 1768 - 1948
besondere Aufstellungen über die nötigen Reparaturen an den kirchlichen Gebäuden (1768)
-1 Denkmalschutz und - pflege 1820 u. 1892
-3 Kriegsschäden und Wiederaufbau, Zins - und Tilgungsbeihilfen 1938 - 1955

71 Kirche (Besonderes Aktenstück für jede Kirche)

/1 Kirche Xanten
-0 Allgemeines 1773 u. 1953
-1 Bau und Einweihung 1648 - 1708
-2 Unterhaltung und Ausbesserung
,1 1671 - 1787
,2 1785 - 1786
Benutzung der Michaelis - Kapelle durch die Reformierte Gemeinde
enthält besonders Gedächtnis - Rede auf Friedrich den Einzigen von Pfarrer W. H. Triesch (Druck Wesel) 1786
,3 1817 - 1959
-3 Einzelteile und Zubehör
-1 Orgel (Harmonium) 1785 - 1792, 1948 - 1954
-2 Uhr, Glocken, Läutewerk 1787 - 1962
bes. Beschaffung von Glocken aus Beutekanonen, König Friedrich Wilhelm III stiftet 3 Glocken aus Gußeisen, neues Geläut 1845 - 1846, 1926 u. 1961
- Altar, Kanzel, Grabstein 1776 - 1790
-4 Gestühl mit Bestuhlungsplänen 1748 - 1786
-8 Grabkeller 1814 - 1821
nachträgliche "Beisetzung des Leutnants C. G.Werner aus Berlin s. a. -3
- Inventar der Kirche 1676 - 1954
Abendmahlsgerät, Uhr in der Kirche, Altardecke
-6 Gottesdienstliches Zubehör 1917
-7 Einräumung der Kirche zu nicht evangelischen Gottesdiensten und zu nicht gottesdienstlichen Veranstaltungen 1843 - 1844

72 Gemeindehaus, Jugendheim

/1 Gemeindehaus und Jugendheim
-0 Alle Angelegenheiten (enth. Pläne) 1952 - 1965
73 Pfarrhaus
/1 Pfarrhaus Hagenbuschstr. 14
-0 Allgemeines 1945 - 1946
-1 Bau (nur Bauplan) 1963

75 Wohnhaus

/1 Wohnhaus Viktorstr. 17
-0 Alle Angelegenheiten 1947 - 1955

 

78 Ehemalige Häuser der Kirchengemeinde

/1 Ehemaliges Pfarrhaus Marsstraße 23 1697 - 1952
siehe auch Urkundenabteilung
/2 Ehemaliges Schulhaus, Kurfürstenstraße 3 1870 - 1956
/3 Ehemaliges Pastorat in der Bemmelstraße 1614 - 1794
auch bezügliche Kopien und Regesten
/4 Stemmerlingshaus in der Hühnerstraße (Hundertstr) zu Xanten mit Note über die Zerstörungen durch die Franzosen im Siebenjährigen Kriege 1759 - 1714
/5 Projekt eines Fertigbau - Kleinhauses 1946 - 1947
/6 Haus zum Füchschen in der Marsstraße 1699 - 1700
Liquidationssache der Witwe Funck gen. Camperdyck
/7 Gerhard de Beyers Haus gen. Zum Hof von Holland in der Klevischen Straße 1682 - 1688
und Neu'sches Haus in der gleichen Straße 1819 - 1830
/8 Küsterhaus neben der Kirche 1773 - 1826
siehe dazu auch 62-2
/9 Verschiedene 1674 - 1802
Armenhaus in der Möllersstegen, Lamershäuschen, Egemannsches Haus, und andere nicht näher bezeichnete Gebäude

 

8 Einrichtungen der Kirchengemeinden

83 Altersheime

/1 Altersheim Xanten 1965

 

9 Finanz - und Gemeindeverwaltung

91 Vermögensbestand

,1 Vermögensbuchführung (Lagerbuch) 1764 - 1847
besondere Konzepte zu Lagerbüchern etwa 1764 u. 1775
-2 Inventarverzeichnisse 1945
-3 Schenkungen und letztwillige Zuwendungen 1582 - 1904

92 Versicherungen

1 Sachversicherungen 1866
-3 Haftpflicht - und Unfallversicherung 1949 - 1951

93 Vermögensverwaltung

70 Allgemeines 1720 - 1828
-1 Kapitalvermögen
,1 1617 - 1829
,2 1830 - 1964
-5 Darlehen, Kassenkredite und Uberbrückungskredite
1629 - 17391
1949 - 1950

94 Kirchensteuern 1843 - 1953

95 Sonstige Einkünfte

1 Stolgebühren 1776, 1875 - 1899
-2 Nutznießungen, Gefälle
,1 Fundationsgüter der Gemeinde und die Subventionierung durch den Staat durch die Zuweisung von Brüchtegeldern aus den Richterämtern in Kleve Mark (Vergleiche Urkunde 1658 Aug. 3)
Ansprüche der Gemeinde an die Oberbrüchtenkasse und auf Zahlungen aufgrund anderer Fundationen 1658 - 1849
,2 Jährliche Rente von 10 Goldgulden aus der Rentei Rees (1549)- 1773
,3 Die inkorporierte Vikarie St. Silvester in Winnekendonk mit kartographischer Aufnahme der Güter, auch Prozessakten wegen einer Kornrente aus dem Schneidershof in Winneckendonk
1642 - 1825
,4 Die inkorporierte Vikarie St. Antonius in Winnenthal, Einkünfteverzeichnis von 1606/8 und Akten (mit Karte)
betreffend den zugehörigen Töniskamp (1606)- 1847
,5 Deputatholz des 1. Predigers aus dem Staatswald (1650)-1775
,6 Kornernte aus der Uedemer und Xantener Schlütterei 1658 - 1711
,7 Marienvikarie zu Niedermörmter (Vikar Nikolaus Engelskirchen) 1709 - 1710
,8 Inkorporation einer Stiftspraebende. Anträge an den König um Zuweisung von Kanonikalsgeldern 1767 - 1799
,9 Forderung der Reformierten Gemeinde an das Aerarium ecclesiaeticun in der Höhe von 60 Taler jährlich 1769 - 1790
-4 Siedlungsleistungen 1953
-5 Leistungen (Zuschüsse) Dritter 1946
-6 Beihilfen 1740 - 1955
auoh Beihilfen aus dem aerarium ecclesiasticum
siehe auch 95 -203

 

96 Steuern Gebühren Beiträge Lasten und Ausgaben

-2 Grundsteuer 1825 - 1949
-7 Lastenausgleich, Soforthilfe 1949 - 1959
-8 Befreiung von Gebühren, Gerichtskosten usw. 1690 - 1863
Antrag des Konsistoriums in Xanten um Befreiung der Pfarrer und Lehrer von den Tabakfabrikationsgeldern und anderen Lasten .
-9 Sonstige Abgaben und Beiträge 1631 - 1803
besonders Bitte des Herzogs von Holstein Johann Christian um Zollfreiheit für den Transport von 12 Fuder Rheinwein (1631), Schatzungen 1646, 1657, 1679, 1758, u. a.

 

97 Umlagen, Finanzausgleich, Osthilfe, Zuschüsse, Stipendien

-1 Landeskirchliche Umlage 1881 - 1950
-2 Kreiskirchliche Umlage 1838 - 1951
-5 Betreuung der Patengemeinde 1948 - 1965

98 Haushalts, Kassen- und Rechnungswesen

-1 Haushaltsplan 1738 - 1961
-2 Kassenführung, Sicherheitsleistung 1777 - 1951
-3 Kassenabschlüsse 1949 - 1965
-4 Kassenprüfung, Kassenübergabe 1951
-5 Rechnungslegung,- prüfung,- und -entlastung 1738, 1852 u. 1959
-7 Rechnungs-, Vermögens- und Schuldenübersichten
auch Denkschrift über die Verluste durch die Konfiszierung von Vermögenswerten im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Franzosenzeit und der Artikel des Reichsdeputationsschlusses (1803) (1819) (1675)- 1946

 

99 Verwaltung- der Gemeinde


-6 Amtsblätter und Zeitschriften 1730
-7 Fahrzeuge 1946 - 1952
-8 Post und Fernsprechangelegenheiten 1775-1958
-9 Verschiedenes
-2 Prozessangelegenheiten
,1 Legat Münz gem. Testament vom 20.5.1763 und Auseinandersetzung mit den Erben (1675)- 1834
,2 Auseinandersetzung mit der Stadt Sonsbeck wegen rückständiger Zinsen von einem seitens der Erben Lemmen an die Reformierte Gemeinde Xanten übertragenes Kapital von 200 Reichstalern ( betrifft auch Kloster Marienbaum) 1682 - 1709
,3 Streit mit dem Rentamt Alpen wegen einer Verschreibung des Grafen Bentheim - Steinfurth zugunsten des Richters Müntz, die dieser an die Gemeinde abtrat. (1701) - 1744
,4 Forderungen der Gemeinde an die Erben des Kommandeurs Ritter von Reede wegen eine Legates und der Kosten für die Grabstätte in der Kirche 1696 - 1709
,5 Erbschaftsprozess Westhoven - Kempken unter Mitwirkung des Pfarrers Elsner 1723 - 1764
,6 Prozees gegen den Thorenbauer (1786), gegen Jakob Soest (1789) und Evert Maaßen 1790

 

R Rechnungswesen

R1 Kirchenkasse (auch Xantensche Fundation)
-1 Etats 1829 - 1901; 1939; 1948 - 1966
-2 Jahresrechnungen
,1 1649,- 1737
,2 1737 - 1825
,3 1825 - 1854
,4 1855 - 1912
,5 1947 - 1963
-3 Belege
Kirchen - und Diakoniekasse
,1 1600 - 1699
,2 1700 - 1709
,3 1700 - 1709
,4 1710 - 1719
,5 1720 - 1729
,6 1730 - 1739
,7 1740 - 1749
,8 1750 - 1759
,9 1760 - 1769
,10 1770 - 1794
,11 1797 - 1817
,12 1823 - 1843
,13 1844 - 1859
,14 1860 - 1870

R2 Pfarrkasse der Kirchengemeinden Xanten und Mörmter
-1 Etat 1902 - 1904; 1938; 1948 - 1965
-2 Jahresrechnungen 1899 - 1906; 1951; 1960 - 1965

R3 Diakoniekasse (besondere Armenkasse)
ab 1952 Xanten und Mörmter
-1 Etats 1952 - 1965
-2 Jahresrechnungen
,1 1601 - 1682
,2 1682 - 1719
,3 1720 - 1779
,4 1779 - 1800, 1846 - 1904, 1963 - 1965
-3 Belege (entfällt)
Die Belege liegen teilweise in R3-291 bis 94 und in R1-391 bis 911

 

 

Amtsbücher

A1 Protokolle des Presbyteriums und der Repräsentation
,1 1675 - 1698
,2 1703 - 1720
,3 1721 - 1732
,4 1733 - 1753
,5 1753 - 1770
,6 1770 - 1806
,7 1819 - 1824
,8 1841 - 1862
,9 1862 - 1893
,10 1894 - 1919, 1920 - 1945 Kriegsverlust
,11 1945 - 1966
zusammengestelt aus sogenannten "Auszügen". Vom "Orginal" sind nur 30 Seiten beschrieben.

A2 Konzeptserie der Konsistorial - bzw. Presbyterialprotokolle
,1 1726 - 1770
,2 1797 - 1648
,1 und ,2 Sammlung loser Konzepte

A3 Lagerbücher
,1 Fundationsbuch der Gemeinde, Kopiar, beginnend mit der Urkunde 1458 April 13. 232 beschriebene Seiten, Folioband in Pergament, 17. Jahrhundert. beglaubigt 1678 durch den Notar Heinrich Bruckhuisen.
,2 Lagerbuch oder Kirchenetat, 1768; grüner Lederband.
,3 Lagerbuch oder richtiges Verzeichnis aller Einkünfte der Kirche, Schule, Küsterei usw., geschrieben von Pfarrer Esch, 1773. Rund 850 Seiten, Folioband in Schweinsleder.
,4 Lagerbuch ab 1841
,5 Kapitalien - Lagerbuch ab etwa 1890

A4 Kollekten
,1 Kollektenbuch für den Bau der Kirche 1647 - 1648
,2 Kollektenbuch für die Wiederherstellung der Kirche 1779
,3 Kollekten in Xanten und Mörmter 1819 - 1824
,4 Kollekten in Xanten und Mörmter 1945 - 1954

A5 Kassen - und Rechnungsbücher
Liber principalis inchoatum 1634 - Enthält Rechnerisches 1742 - 1747
Einnahmen 1734 - 1748, Orgelreparatur 1792
Schneiderrechnungen des 17. Jahrhunderts
,2 Kirchenrevenüen 1649 - 1657
Pergament, Schmalfolio (klein)
,3 Rechnungsbuch des Predigers Bisenius 1681
Quartband
,4 Register der Kirchen - und Armeneinkünfte 1701
Schmalfolio in Pergament
,5 Pfarrkasse 1944 - 1953
,6 Kirchen - und Diakoniekasse Xanten und Mörmter 1945 - 1958
,7 Diakoniekasse 1951 - 1960
,8 Frauenhilfe 1858 - 1966

A6 Kirchensteuerlisten 1950 u. 1960

A7 Synodalia
,1 Protokolle der Weselschen Klasse 1677 - 1780
,2 Protokolle der Weselschen Klasse 1781 - 1801
,3 Protokolle der Klevischen Klasse 1781 - 1797
und Notator und Schlüsse der Klevischen Klasse ab 1671
,4 Geschichtliche Nachrichten über die Gemeinden der klevischen Klasse etwa 1767
,5 Protokolle der klevischen Prediger - Versammlung 1805
Protokolle des Lokalkonsistoriums 1806 - 1808
,6 desgleichen der Kreissynode Kleve 1824-1845
,7 desgleichen der Klevischen Provinzialsynode 1693-1769
,8 desgleichen 1770-1797
,9 desgleichen der Generalsynode 1752-1793
,10 Leges Synodi generalis 1611-1758

 

K Kirchenbücher

K2 Taufen
,1 1693-18(10)29
enthält auch Konfirmanden 1772-1821
fotokopiert HR 480
,2 1798-1957
bis 1901 Abschriften

K3 Trauungen
,1 1748-(1812)
fotokopiert HR 481
,2 1834-1947

K4 Beerdigungen
,1 1748-1827
fotokopiert HR 482
,2 1834-1959

K5 Konfirmanden
1772-1821 siehe K2,1
K6 Kommunikanten
,1 1837-1900